Die Abschlussfeier der Hamburger Logistik-Bachelor Absolventen in typischem Hamburger Ambiente

Am 8. Februar 2013 feierten die Absolventen des Hamburger Logistik-Bachelor (HLB) im Hotel Hafen Hamburg

FotoTitel HL-B

Die Studierenden des Hamburger Logistik-Bachelor (HLB) trafen sich am 8. Februar 2013 zur ersten HLB-Feier im festlichen Ambiente des Hotel Hafen Hamburg mit nahezu 150 Gästen; dabei waren Eltern und Freunde, Ausbildungs- und Personalleiter sowie Verantwortliche der beteiligten Institutionen.
Die ersten erfolgreichen Studierenden nahmen ihre Bachelor-Urkunden aus den Händen von Herrn Torsten Kuhn, Kanzler der Hamburger Fern-Hochschule (HFH), Herrn Schryver, Vorsitzer des Vereins Hamburger Spediteure (VHSp), Herrn Schimmelpfeng, Geschäftsführer des VHSp und Herrn Knust-Bense, Schulleiter der Staatlichen Handelsschule Holstenwall (H14), entgegen.

Der Verein Hamburger Spediteure (VHSp) und die Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft (AHV), namentlich Herr Kurt-Jürgen Schimmelpfeng als und der AHV, hatten zu dieser Feier die HL-B Studenten der letzten 5 Jahrgänge eingeladen.

HL-B Absolventen 1

Herr Johan Peter Schryver, Geschäftsführer der Spedition H.J. Schryver & Co. und hieß die Anwesenden herzlich willkommen. „Man kann viel, wenn man sich nur recht viel zutraut“. Mit dieser Aussage Alexander von Humboldts griff er einerseits das Engagement der vier Institutionen sowie der Unternehmen auf, die 2007 den Anstoß für die Gründung des HL-B gegeben haben, um die Besten für unseren Beruf zu gewinnen. Andererseits hob er damit Leistungsfähigkeit der Studierenden und dieses Ausbildungsgangs hervor, da kein duales Studium so praxisorientiert sei wie der Hamburger Logistik-Bachelor.
Anschließend sprach Herr Prof. Dr. Claus Muchna, als Vertreter der Hamburger Fern-Hochschule (HFH), in seiner Begrüßung den Absolventen seine Anerkennung für die erfolgreiche Bewältigung dieser anspruchsvollen beruflichen und akademischen Ausbildung aus. Er stellte besonders die Wichtigkeit der engen Kooperation mit den nun 41 im HLB engagierten Ausbildungsbetrieben heraus, er dankte den anwesenden Unternehmensvertretern für ihr Engagement und das Vertrauen, das sie dem HLB entgegenbringen.

Als Vertreter der Staatlichen Handelsschule (H14) begrüßte der Schulleiter Herr Helmut Knust-Bense die ‚Festgemeinschaft‘. In Verbindung mit seinen herzlichen Glückwünschen an die Absolventen hob er den Einsatz der beteiligten Lehrkräfte, Dozenten und Ausbildungsunternehmen hervor. Er betonte, dass die Studierenden und die Absolventen mit ihrem Interesse, Engagement und hohem Einsatz sowie ihrem besonderem Leistungsvermögen und ihrer hohen Belastbarkeit mit dazu beitragen, das Konzept des HL-B auf der Erfolgspur zu halten. Herr Knust-Bense machte deutlich, dass die „H14“ als erste staatliche Berufsschule in Hamburg von diesem Konzept einer „triqualifizierenden Ausbildung“ überzeugt gewesen sei. Mittlerweile gäbe es bereits Nachahmer in anderen Teilen der Republik und auch in anderen Bereichen der Hamburger Ausbildungslandschaft.

Der Keynote Speaker des Abends, Herr Walter Stork, Ehrenvorsitzer des VHSp und Aufsichtsratsvorsitzender der Navis AG, stellte in seiner Rede heraus, dass der Stolz der Hamburger es gebiete, endlich eine Institution in der Stadt zu haben, die sich der Weiterbildung in der Speditions- und Logistikwirtschaft junger und aktiver Menschen widme. Er hob hervor, dass die Klugheit uns förmlich diese Einrichtung befahl, lag es doch schon seit Langem im ureigensten Interesse unseres Gewerbes, in einer für die Wirtschaft so wichtigen Branche wie dem Verkehr neben der qualifizierten Ausbildung und der begleitenden Berufsschule eine erweiterte akademische Ausrichtung anzubieten. Eine Einrichtung, die nach vier Jahren und mit Studienschwerpunkt Unternehmenslogistik zu dem begehrten Bachelor of Arts führt.

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Die beiden Absolventinnen Wiebke Weiß B.A. und Franziska Gresens B.A. dankten allen Beteiligten für Ihre langjährige Unterstützung und Kooperation, insbesondere die Lehrer und Professoren, die für die theoretische Ausbildung – und damit die Grundlage unseres gesamten Könnens – verantwortlich waren. Sie lobten die jeweiligen Unternehmen, die sie mit einer gehörigen Portion Praxiswissen und firmeninternem Know-how ausgestattet hätten. Sie betonten, dass durch diese enge Bindung zwischen den Studierenden und Arbeitgebern einige von uns heute schon in verantwortungsvollen Positionen arbeiteten.

Hans Brandenburg, ehem. H14

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